
Luna
Golden Retriever · 4 Jahre
Gesundheit, Dokumente, Medikamente, Alltag und Reisen – liebevoll organisiert an einem Ort, der mit euch wächst.

Golden Retriever · 4 Jahre



Kein Marketing-Versprechen, sondern der Funktionsumfang:
Ein Zuhause für jedes Kapitel
21 Eintragsarten – von Tierarztbesuch über Labor und Bildgebung bis Verhalten – in einer nachvollziehbaren Chronik.
Tippe auf der Körperkarte an, wo etwas ist. Die App merkt sich seit wann, wie oft und ob es sich verschlimmert.
Fälligkeiten und Auffrischungen mit Vorlauf – auf Wunsch nach den Schemata von StIKo Vet und ESCCAP, als Vorschlag, nie automatisch.
Mehrere Messwerte auf einer Achse, vom Body Condition Score bis zum Laborwert – und einmal im Jahr das Ganze in Zahlen.
Dosis, Zeitpunkt und Bestand. Gaben werden doppelsicher protokolliert, auch wenn mehrere Personen versorgen.
8 Kategorien mit Wiederholung, Ruhezeiten und Erledigt-Historie. In der App fürs Telefon erreichen sie dich auch, wenn die App geschlossen ist.
Die Frage, die jede Praxis stellt
Fast niemand kann das beantworten. Man merkt, dass etwas nicht stimmt – aber nicht, dass das Humpeln vor elf Tagen anfing, sechsmal auftrat und immer nach dem langen Spaziergang. Genau dafür gibt es das Symptom-Tagebuch.
Nichts davon ist eine Deutung. Erbrechen, Schmerz und Angst sehen in solchen Daten gleich aus – die App zählt und vergleicht, sie schließt nie.
Auf der Körperkarte wählst du die Stelle aus – Ohren, Bauch, Hinterbeine. Dazu Stärke in Worten und wie oft. Ein Eintrag dauert etwa fünfzehn Sekunden, denn ein Tagebuch, das länger braucht, führt niemand.
Der Verlauf zeigt die stärkste Notiz pro Tag, leere Tage bleiben sichtbar – sonst wirkt Gelegentliches wie Dauerzustand. Fällt ein Wochentag auf, sagt die App es. Aber erst ab acht Beobachtungen, denn zwei Montage sind kein Montagsproblem.
Die Terminvorbereitung öffnet nicht mehr mit einem leeren Feld, sondern mit der Antwort: „Lahmheit · Hinterbeine · seit 26 Tagen · 6× notiert · täglich · Stärke 3/5 · verschlechtert sich.“
Jedes Profil so individuell wie sein Tier
Beim Anlegen wählst du die Rasse aus einem gepflegten Katalog – oder trägst sie samt eigenem Foto selbst ein. 212 Rassen über 12 Tierarten sind hinterlegt.
Auch Hamster und Pferde & Ponys sind mit allen Rassen hinterlegt; ihre Fotos folgen. Bis dahin – und überall sonst – kannst du ein eigenes Bild verwenden.
So sieht es innen aus
Kein Konzeptbild: das ist die Struktur, die dich nach der Anmeldung erwartet.
Für jede Lebensphase
Grundimmunisierung, Wurmkuren und Gewicht in Wochenschritten. Das erste Jahr entscheidet, ob später etwas nachweisbar ist.
Zwei Medikamente, drei Zeitpunkte, wechselnde Dosis. Jede Gabe wird protokolliert – auch wenn heute jemand anderes füttert.
Drei Tiere, drei Praxen, drei Versicherungen. Ein Profilwechsel statt drei Ordner.
Mehr Kontrollen, mehr Befunde, mehr Fragen. Der Tierarztbesuch wird vorbereitet statt improvisiert.
Wenn Minuten zählen
Im Notfall gibt es kein Netz im Wald, keine Geduld für eine Suche und keine ruhige Hand. Deshalb liegt dieser Bereich vollständig auf dem Gerät – er funktioniert im Funkloch genauso wie zu Hause.
Funktioniert ohne InternetHitzschlag, Krampfanfall, starke Blutung, Erstickung, Vergiftung und Magendrehung. Jede Karte nennt zuerst, woran du es erkennst, dann was zu tun ist – und ebenso deutlich, was du besser nicht tust. Kein Eiswasser bei Hitzschlag, kein selbst ausgelöstes Erbrechen, nicht blind in den Rachen greifen: das sind die gut gemeinten Reflexe, die es schlimmer machen.
Aus „er hat Schokolade gefressen“ wird eine Zahl, mit der die Praxis arbeiten kann. Die Sorte entscheidet: 100 g Kakaopulver sind das Zweihundertfache derselben Menge weißer Schokolade. Wo eine Rechnung Scheingenauigkeit wäre – Weintrauben, Lilien, Frostschutzmittel – zeigt die App keine Zahl, sondern den Grund.
Ein Tippen erzeugt den Aushang zum Ausdrucken, den fertigen Text für Nachbarschaftsgruppen und einen Finder-QR: Wer ihn scannt, bekommt sofort den Anruf angeboten. Solange die Suche läuft, tritt er an die Stelle der Notfallkarte.
Ein QR-Code, der auf deinem Gerät entsteht und keinen Link enthält – er kann also auch nicht ins Leere laufen. Gescannt bietet er den Anruf an oder zeigt Chip, Praxis und deinen Notfallhinweis als Klartext.
Diese Hinweise ersetzen keine tierärztliche Behandlung. Sie sollen die Minuten überbrücken, bis fachliche Hilfe da ist – und verhindern, dass gut gemeinte Erste Hilfe schadet. Es gibt bewusst keine Entwarnung: die mildeste Auskunft lautet „ruf jetzt an“.
Gebaut für echte Tierfamilien
Profile und Pflegehinweise passen sich an Tierart und Lebensumgebung an – vom Golden Retriever bis zum Zwergkaninchen, vom Wellensittich bis zum Pferd.
Mitgliedschaft entdecken
Berner Sennenhund

Bengalkatze

Löwenkopfkaninchen

App-Erlebnis im Browser
Die öffentliche Demo zeigt das Erlebnis mit Beispieldaten. Für dein persönliches Pet OS meldest du dich geräteübergreifend per E-Mail-Code oder auf demselben Gerät per Magic Link an; eine aktive Mitgliedschaft schaltet App und geschützten Cloud-Sync frei.
Eine Mitgliedschaft. Alles inklusive.
Monatlich oder jährlich – der Funktionsumfang bleibt vollständig. Die Zahlung und Kündigung laufen geschützt über Stripe.
Einmal jährlich abgerechnet.
Monatlich flexibel bleiben.
Zum Vergleich: eine Routineuntersuchung beim Tierarzt kostet in Deutschland 30–80 €, eine Auffrischungsimpfung 50–80 €. Ein ganzes Jahr Pet Passport+ liegt darunter.
Private by design. Menschlich kontrolliert.
Persönliche Daten werden zuerst zuverlässig auf deinem Gerät gespeichert und über dein Mitgliedskonto geschützt synchronisiert. KI-Inhalte bleiben gekennzeichnet; Änderungen werden erst nach deiner Bestätigung gespeichert.
Datenschutz im DetailExportierbare Daten und ein klarer Weg zur Kontolöschung.
Dokumente und daraus erkannte Angaben werden getrennt und nachvollziehbar behandelt.
Gesundheitshinweise unterstützen Organisation – Diagnose und Behandlung bleiben professionell.
Mit E-Mail-Code auf jedem Gerät oder per Magic Link starten.
Monatlich oder jährlich sicher über Stripe.
Profile anlegen und Daten geschützt synchronisieren.
Nein. Pet Passport+ organisiert gespeicherte Angaben und Vorbereitungen, ersetzt aber keine amtlichen Originaldokumente. Der Ausweis bleibt das gültige Dokument – hier liegt er nur zusätzlich digital bereit.
Ja. Die persönliche App benötigt ein Konto und eine aktive Mitgliedschaft. Ohne Konto steht die öffentliche Demo mit Beispieldaten unbegrenzt zur Verfügung.
Jederzeit selbst über die Stripe-Verwaltung im Konto. Die Mitgliedschaft läuft bis zum Ende des bezahlten Zeitraums weiter, es gibt keine Mindestlaufzeit.
Sie bleiben lokal auf deinem Gerät und bleiben exportierbar. Für das Konto selbst gibt es einen eigenen, klar beschriebenen Löschweg.
Ja. Nach Anmeldung und Mitgliedschaftsprüfung wird jede Änderung zuerst lokal gespeichert und die App bleibt offline nutzbar. Cloud-Sync ist für mehrere Geräte optional. Für Sicherheit und Zugriffsänderungen verbindet sich die App gelegentlich erneut; Erste Hilfe, Giftcheck und Notfallkarte bleiben auch im Funkloch verfügbar.
Beliebig viele. Jedes Tier bekommt ein eigenes Profil mit eigener Timeline, eigenen Dokumenten und eigener Kostenauswertung.
Nein. Hunde und Katzen sind die Hauptgruppe, aber 12 Tierarten mit 212 hinterlegten Rassen werden unterstützt – von Kaninchen und Vögeln bis Reptilien, Fischen und Pferden.
Nicht auf dein Konto. Du nimmst stattdessen mit, was für den Termin zählt: eine vorbereitete Zusammenfassung der Beschwerden, den druckbaren Gesundheitsbericht oder einen vollständigen Export. Du entscheidest jedes Mal neu, was das Sprechzimmer sieht – und was nicht.
Ja. Familie, Mitbesitz und Sitter bekommen Rollen, und jede Medikamentengabe bleibt der Person zugeordnet, die sie eingetragen hat.
Ja, jederzeit und ohne Mitgliedschaft: strukturiert als JSON, tabellarisch als CSV und als druckbarer Bericht.
KI hilft nur beim Auslesen hochgeladener Dokumente. Erkannte Angaben sind gekennzeichnet und werden erst nach deiner Bestätigung übernommen – nie automatisch.
Nein. Er rechnet aus, wie viel pro Kilo Körpergewicht zusammenkommt, damit du am Telefon eine Zahl nennen kannst statt „irgendwas mit Schokolade“. Er gibt bewusst nie Entwarnung: die mildeste Auskunft lautet „ruf jetzt an und schildere es“.
Das Profil wird archiviert, nicht gelöscht – die Erinnerungen und Medikamentenpläne enden von selbst, damit dich nichts mehr an eine Tablette erinnert. Die Lebensgeschichte bleibt vollständig erhalten, solange du sie behalten möchtest.
Nein. Sie zählt, vergleicht und fasst zusammen – mehr nicht. Erbrechen, Schmerz und Angst sehen in solchen Aufzeichnungen gleich aus, und nur eine Fachperson kann sie auseinanderhalten.
Nein, und das ist Absicht. Die App organisiert Informationen und bereitet Termine vor. Diagnose und Behandlung gehören in professionelle Hände.

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