Seit wann, wie oft, und wird es schlimmer?
Fast niemand kann das beantworten. Man merkt, dass etwas nicht stimmt – aber nicht, dass das Humpeln vor elf Tagen anfing, sechsmal auftrat und immer nach dem langen Spaziergang. Genau dafür gibt es das Symptom-Tagebuch.
So funktioniert das Tagebuch
Vier Schritte vom ersten Tippen bis zum Termin.
Ein Tagebuch, das niemand ausfüllt, hilft niemandem. Deshalb ist jeder Eintrag auf ein paar Sekunden ausgelegt – und das Ergebnis ist trotzdem belastbar.
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Tippen statt tippen
Auf der Körperkarte wählst du die Stelle aus – Ohren, Bauch, Hinterbeine. Dazu Stärke in Worten und wie oft. Ein Eintrag dauert etwa fünfzehn Sekunden, denn ein Tagebuch, das länger braucht, führt niemand.
- 02
Das Muster, das niemand im Kopf behält
Der Verlauf zeigt die stärkste Notiz pro Tag, leere Tage bleiben sichtbar – sonst wirkt Gelegentliches wie Dauerzustand. Fällt ein Wochentag auf, sagt die App es. Aber erst ab acht Beobachtungen, denn zwei Montage sind kein Montagsproblem.
- 03
Fertig für den Termin
Die Terminvorbereitung öffnet nicht mehr mit einem leeren Feld, sondern mit der Antwort: „Lahmheit · Hinterbeine · seit 26 Tagen · 6× notiert · täglich · Stärke 3/5 · verschlechtert sich.“
- 04
Zählt und vergleicht, deutet nie
Nichts davon ist eine Deutung. Erbrechen, Schmerz und Angst sehen in solchen Daten gleich aus – die App zählt und vergleicht, sie schließt nie. Die Einordnung bleibt bei dir und deiner Tierärztin.
Bereit, das Muster zu sehen?